Hardrock mit Leidenschaft vom allerfeinsten ließ die Bühne und die Fans erbeben
HALESTORM bewiesen einmal mehr das sie live zu den besten und beliebtesten Hardrock-Acts der Welt gehören. Was in diesen Zeiten selten passiert: Lzzy & Co. wurden, auf Grund des großen Andrangs auf die Tickets, von der Turbinenhalle 2 sogar auf Halle 1 hochgelevelt. BLOODYWOOD begleiten Halestorm als Support-Act in Deutschland, mit ihrer einzigartigen Mischung aus Metal (Punjabi Metal) und indischen Folk-Klängen brachten sie die Turbinenhalle 1 schon mal auf Temperatur für den Hauptact.
Halestorm sind zurück laut, intensiv und mitreißend
Etwas verspätet ging es los: Mit Vorhang und einem sehr lautem Schattenspiel. Mal was anderes zu Beginn. Die Band stieg mit wummernden Beats gleich mit Volldampf ein, der eins klar machte: Wir sind zurück in Deutschland! Die Halle begann sofort zu knistern. Schweißtreibend, intensiv, mitreißend – Halestorm lieferten eine Show, die sowohl emotional als auch musikalisch auf höchstem Niveau stattfand.
Lzzy Hale zeigte sich in Bestform, genauso wi der Rest der Band. Ton- und Lightshow waren perfekt aufeinander abgestimmt und alle hatten extrem gute Laune. Die Setlist war ein Power-Mix aus Stücken vom neuen Album „Everest“ und Klassikern aus den vergangenen Alben: Songs wie „Back From the Dead“, „Everest“ oder „Love Bites (So Do I)“ trafen auf altbekannte Hymnen – eine perfektes Programm zwischen Nostalgie und Moderne.
Drum-Solo von Arejay Hale als ein echtes Highlight
Das Drum-Solo von Arejay Hale wie immer lang ersehnt und genial abgeliefert. Technisch sehr beeindruckend und gerade sein Spiel mit den riesen Drum-Stick ein Show-Highlight. Der Applaus war dementsprechend laut und lang.
Fazit: Halestorm haben in Oberhausen komplett geliefert! Mit glasklaren Vocals, super Gitarrenspiel und einem herrausragenden Drummer wurde dieses Konzert einfach eine Rock-Show mit viel Leidenschaft. Ein Abend, dem nach den glücklichen Gesichtern der Fans am Ende zu urteilen, an Nichts fehlte.
All pictures © worldofsoundbar | Andreas Müller
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