Moshen zu Isaac Roux? Sag niemals nie…

Isaac Roux kündigt sein zweites Album „Lost And Found“ für den 30. Oktober an

Erster Vorbote: die neue Single „GOOD TIMES“. Damit schlägt Roux ein völlig neues Kapitel auf. Der intime, verträumte Indie-Folk des ersten Albums macht Platz für einen raueren und energiegeladeneren Sound: treibende Gitarren, drängende Drums und mitreißende Rhythmen treffen auf Surf-Rock-Einflüsse, psychedelische Texturen und die für Roux typische Melancholie. Es ist ein Album, das größer denkt. Auch dazu einlädt, zu tanzen, zu springen und vielleicht sogar zu moshen, wie Isaac sagt. Im Zentrum von „Lost And Found“ steht die Nostalgie nach einer Jugend, die so nie ganz stattgefunden hat. Mit inzwischen 30 Jahren blickt Roux zurück auf eine Zeit voller erster Lieben, Partys, Freundschaften und nächtlicher Abenteuer.

„GOOD TIMES“ ist eine sonnenverwöhnte Indie-Hymne über Freundschaft, Freiheit

Songs wie „GOOD TIMES“ fangen genau diese flüchtige Magie ein. Der neue Track ist eine sonnenverwöhnte Indie-Hymne über Freundschaft, Freiheit und die Momente, die sich im Augenblick unendlich anfühlen und zu Erinnerungen werden.

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Doch hinter der sommerlichen Leichtigkeit steckt auch eine ernstere Seite. Die bereits veröffentlichte Single „Young Hearts“ entstand vor dem Hintergrund der Wiederwahl Donald Trumps und der politischen Angriffe auf hart erkämpfte Rechte von Minderheiten, darunter der LGBTQIA+-Community. Der Song ist eine kraftvolle Hymne an Rebellion und Authentizität und ermutigt dazu, gesellschaftliche Erwartungen hinter sich zu lassen und den Mut zu haben, man selbst zu sein. Damit steht „Young Hearts“ exemplarisch für einen Grundgedanken des Albums: die Suche nach Freiheit, Identität und echter Verbundenheit.

Aufgenommen wurde „Lost And Found“ in einem Ferienhaus am Fuße des Mont Ventoux. Das für diesen Anlass in ein Studio umgewandelt wurde. „Diese drei Wochen mit meinen besten Freunden waren fantastisch“, sagt De Roo. „Die Stimmung dieses warmen Oktobers hat sich direkt in die Platte eingeschlichen.“ Die DIY-Aufnahmen führten zu einem direkteren Sound mit einem starken Gefühl für die Chemie innerhalb der Band.

„Mein Debüt war ein echtes Hörerlebnis. Jetzt mache ich es größer, als würde ich meine Jugend als amerikanischen Indie-Coming-of-Age-Film verfilmen. Für mich ist das ein Sommeralbum, und ich kann es kaum erwarten, die Leute zu meiner Musik tanzen, springen und – wer weiß – moshen zu sehen.“

Seine Mischung aus verträumtem Indie-Folk und dezenter Elektronik auf seinem Debütalbum „Troubled Waters“ wurde begeistert aufgenommen. Er trat bei Festivals wie Pukkelpop, Rock Werchter, Reeperbahn und Eurosonic auf. Auf seinem zweiten Album schlägt Roux einen radikal neuen Weg ein. Er widmet sich den raueren Seiten des Indie-Rock: schärfere Gitarren, treibende Drums, kühne Arrangements und Rhythmen, die einen einfach mitreißen.

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