Adam Lambert veröffentlicht sein neues Album „ADAM“ am 10.07.26

Release Konzerte in Los Angeles, Pala, Brooklyn, Atlantic City, London und Berlin

Adam Lambert hat das Ruder fest in der Hand. Die Musiklegende schlägt mit „ADAM“, seinem ersten Album, das über sein eigenes Label erscheint, ein neues Kapitel auf. Das vielschichtige Projekt fühlt sich wie ein Kreis an, der sich schließt, und umfasst alle Facetten seines heutigen Ich, während er vor einer großen Lebensveränderung steht: dem Umzug nach New York City nach zwei Jahrzehnten in Los Angeles. Mit diesem Schritt kam eine Art Klarheit, sich mit allen Seiten seiner Persönlichkeit auseinanderzusetzen: dem Guten, dem Chaotischen und allem dazwischen. Diese Denkweise prägt diese Ära und macht ADAM zu einer Art Selbstfindung, während er wieder zu seinem Wesen zurückfindet.

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Das neue Album ist geprägt von Erfahrungen

Das neue Album erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Lambert auf ein Jahrzehnt als Tourmusiker bei Queen, eine anderthalbjährige Spielzeit als Moderator im Broadway-Stück „Cabaret“ an der Seite von Auli’i Cravalho als Sally Bowles und eine unglaubliche Reihe von Vorstellungen in der Rolle des Judas in „Jesus Christ Superstar“ in der Hollywood Bowl an der Seite von Cynthia Erivo zurückblicken kann. All diese Erfahrungen haben zweifellos seinen musikalischen Ansatz geprägt. 

Er erzählt, dass er zu Beginn seiner Zeit bei Queen das Bedürfnis verspürte, „Überstunden zu machen und meinen Platz auf dieser Bühne wirklich, wirklich, wirklich unter Beweis zu stellen“. Doch inzwischen hat er seine Herangehensweise an die Bühne angepasst. „Ich habe erkannt, wie wichtig und wirkungsvoll es ist, wenn weniger mehr ist“, sagt er. „Und das sage ich als Sänger!“ 

Das Album ADAM  präsentiert Lamperts eigene Identität

Bei Queen zollte er Freddie Mercury Respekt, und am Broadway ging es darum, dass er eine Rolle spielte. Mit ADAM konnte er sich in seinem künstlerischen Schaffen und seiner Struktur völlig frei entfalten und seine eigene Identität durch die Musik voll und ganz ausleben. „Ich wollte jetzt etwas weniger Performatives machen“, sagt er. „Etwas Stimmungsvolleres, Introspektiveres und nicht ganz so Theatralisches.“

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Der Sänger ließ sich von den Neunzigern inspirieren, etwa von Nine Inch Nails, Portishead und sogar einigen Björk-Songs. Das Ergebnis ist ein Sound, der verzerrte Elektronik mit Live-Instrumenten verbindet. 

Lambert zeigt sich von allen Seiten: mit den Höhen, den Tiefen und den Emotionen dazwischen, die sich nicht immer leicht in Worte fassen lassen. Im gesamten Projekt setzt er auf diese Ehrlichkeit und lässt diese Facetten ungefiltert zum Vorschein kommen.

Am Ende von „ADAM“ beweist Lambert, dass er nicht nur in den Spiegel schaut, sondern endlich auch der restlichen Welt zeigt, wer er wirklich ist. Es geht hier nicht darum, von vorne anzufangen – es geht darum, dass Lambert endlich zu seiner Geschichte steht und sich selbst übertrifft. Unter dem Banner seines eigenen Labels bewegt er sich frei und ungefiltert, steht zu seiner Wahrheit und lässt sich von der Musik leiten.

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