Heute hauen Hard-Fi ihr erstes neues Album seit 15 Jahren raus

Auf dem Album „Sweating Someone Else’s Fever“ gibt es neuen als auch alten Sound

Mit neuer Energie und einem scharfen Blick auf eine Welt, die aus den Fugen geraten ist, kehren Hard-Fi mit ihrem lang ersehnten neuen Studioalbum „Sweating Someone Else’s Fever“ zurück, ihrem ersten seit 15 Jahren, das heute über V2 Records / Bertus erscheint. Das Album wurde im Laufe des Jahres 2025 in ihrem aus einem ehemaligen Taxi-Büro umgebauten Studio Cherry Lips geschrieben und aufgenommen und von Frontmann Richard Archer zusammen mit ihrem langjährigen Kollaborateur Wolsey White produziert. Es blickt aus dem Fenster auf die zerbrochene Gegenwart und malt sie mit kühnen musikalischen Pinselstrichen, mit derselben scharfsichtigen Sozialkritik, die ihr Debütalbum „Stars of CCTV“ geprägt hat, aber mit einer frischen Perspektive, neuen Klängen und hart erkämpfter Freiheit.

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Voller neuer Energie und mit scharfem Blick auf eine Welt, die aus den Fugen geraten ist, präsentieren Hard-Fi, die besten Jungs aus Staines, heute ihre brandneue Single „Looking For Fun“ – ein Auszug aus ihrem lang erwarteten neuen Studioalbum „Sweating Someone Else’s Fever“. Die neue, gitarrenlastige Hymne zeigt Hard-Fi von ihrer besten Seite. „Looking For Fun“ ist von der letzten Zeile in The Clashs ‚White Man In Hammersmith Palais‘ inspiriert“, erklärt Frontmann Richard Archer. „Es geht darum, die Freude am Leben zu finden, während alle versuchen, dir in die Eier zu treten.“

Prominenter Gast: Die langjährige Mitstreiterin Krysten Cummings

Die für den Olivier Award nominierte Sängerin und langjährige Mitstreiterin Krysten Cummings  singt als Gastsängerin bei „You Rule My Heart“ und „A Rose Electric“ und verleiht dem Sound von Hard-Fi damit eine neue Dimension. „Das hat den Tracks eine andere Note gegeben, die nicht nur aus Jungs und Gitarren bestand”, scherzt Archer. Der soziale Unmut brodelt weiterhin. „Don’t Go Making Plans“ und „Ain’t Going Out Tonight“ fangen eine Nachtclubszene in Retrospektive ein, während „Humpback Whale“ den Blick auf Technologie und Macht richtet: „KI könnte Leben retten, aber wenn die Vorteile nicht geteilt werden, wird es ein Albtraum„, warnt Archer.

Benannt nach einem Sprichwort aus El Salvador, das besagt, dass man nicht die egoistischen Kämpfe anderer Menschen austragen soll, steht „Sweating Someone Else’s Fever“ für ein unbeschwertes Hard-Fi. Einfach wieder gemeinsam Musik machen, frei von Druck, Musik aus purer Freude.

Auf dem Album "Sweating Someone Else’s Fever" gibt es neuen als auch alten Sound
Hard-Fi: Auf dem Album „Sweating Someone Else’s Fever“ gibt es neuen als auch alten Sound
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