Es konnte nicht intimer werden, als ein Concert im Bürgerhaus Stollwerk zu geben.
Das mit Hochspannung erwartete Concert der Band Yonaka mit ihrer energiegeladenen Frontfrau Theresa Jarvis im Bürgerhaus Stollwerck Köln versprach ein Juwel des Konzerthalbjahres zu werden. Hatte doch die Band im Vorfeld immer wieder erwähnt das sie ihren „Drive“ neu gefunden haben. Eigentlich wollten wir uns auch ein Bild vom Support-Act „Overgrown“ machen, das blieb uns leider wegen Verspätung der Deutschen Bahn verwehrt, sorry an dieser Stelle.
Opener – Artio – haute alle aus den Socken
Artio ist eine englische Alternative-Rock-Band aus England, gegründet im Jahr 2018. Die Gruppe besteht aus Sänger Rae Brazill, Gitarrist Rob Arkle, Gitarrist Jai Akhurst und Bassist Ieuan Jones. Sie sind bekannt für ihre Mischung aus Alt-Rock-, Elektronik- und Nu-Metal-Elementen. Bis jetzt haben Sie zwei Studioalben veröffentlicht. Also die perfekte Opener für Yanaka alleine nur der Sound-Kompatibilität. Aber sie waren mehr als das, sie rockten definitiv den Raum und gaben alles auf der Bühne. Die Stimmung war definitiv aufgeheitzt und die Fans bereit für Yonaka.
Yonaka legten einen genialen Neustart hin
Nach einer echt kurzen Umbaupause, eröffnete Yonaka ihre energiegeladene Show mit einem echten Highlight, dem Song „Eat You Alive“ aus ihrem aktuellen Studioalbum „Until You’re Satisfied“. Von der ersten Sekunde an war auf der Bühne ein wahres Farbspektakel präsent und eine Band die einen mit ihrer Energie direkt in die Zange nahm. Sängerin Theresa Jarvis gab stimmlich Vollgas und tanzte wie ein Derwisch über die Bühne. Ihr Gesang war eine Offenbarung und die Band zog voll mit, ohne ein einziges Mal nachzulassen. Mission „Neuer Drive“ komplett erfüllt und Neustart gelungen.
Vom Luxor in das Bürgerhaus Stollwerk hochverlegt
Die Fans feierten ihre Band von der ersten Sekunde an, ihr Jubel und Gegröle verwandelte die Location in einen echten Partyraum. Einmal Yonaka Fan, immer Yonaka Fan, scheint es aus alle Poren der Fans zu schreien. Eine wahsinnige Energie zwischen Band und Publikum entstand und erhöhte deutlich die Temperatur im Saal.
Später geht die wilde Reise weiter…
All pictures © worldofsoundbar | Andreas Müller
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