Hard-Fi neue Single „Digo Nada“ mit dem Rapper Mike Kalle
Mit neuer Energie und einem scharfen Blick auf eine Welt, die aus den Fugen geraten ist, kehren Hard-Fi mit ihrem lang ersehnten neuen Studioalbum „Sweating Someone Else’s Fever“ zurück, ihrem ersten seit 15 Jahren, das am 19. Juni über V2 Records / Bertus erscheint. Das Album wurde im Laufe des Jahres 2025 in ihrem aus einem ehemaligen Taxi-Büro umgebauten Studio Cherry Lips geschrieben und aufgenommen und von Frontmann Richard Archer zusammen mit ihrem langjährigen Kollaborateur Wolsey White produziert.
Das Album blickt aus dem Fenster auf die zerbrochene Gegenwart und malt sie mit kühnen musikalischen Pinselstrichen, mit derselben scharfsichtigen Sozialkritik, die ihr Debütalbum „Stars of CCTV“ geprägt hat, aber mit einer frischen Perspektive, neuen Klängen und hart erkämpfter Freiheit. Heute erschien die dritte Single des Albums mit dem kolumbianischen Rapper Mike Kalle, „Digo Nada“.
Am 19.6. erscheint das neue Album „Sweating Someone Else’s Fever“
Voller neuer Energie und mit scharfem Blick auf eine Welt, die aus den Fugen geraten ist, präsentieren Hard-Fi, heute ihre brandneue Single „Looking For Fun“. Die neue, gitarrenlastige Hymne zeigt Hard-Fi von ihrer besten Seite. „Looking For Fun“ ist von der letzten Zeile in The Clashs ‚White Man In Hammersmith Palais‘ inspiriert“, erklärt Frontmann Richard Archer. „Es geht darum, die Freude am Leben zu finden, während alle versuchen, dir in die Eier zu treten.“
Krysten Cummings verleiht dem Sound von Hard-Fi damit eine neue Dimension
Die für den Olivier Award nominierte Sängerin und langjährige Mitstreiterin Krysten Cummings singt als Gastsängerin bei „You Rule My Heart“ und „A Rose Electric“ und verleiht dem Sound von Hard-Fi damit eine neue Dimension. „Das hat den Tracks eine andere Note gegeben, die nicht nur aus Jungs und Gitarren bestand”, scherzt Archer. Der soziale Unmut brodelt weiterhin. „Don’t Go Making Plans“ und „Ain’t Going Out Tonight“ fangen eine Nachtclubszene in Retrospektive ein, während „Humpback Whale“ den Blick auf Technologie und Macht richtet: „KI könnte Leben retten, aber wenn die Vorteile nicht geteilt werden, wird es ein Albtraum„, warnt Archer.
Benannt nach einem Sprichwort aus El Salvador, das besagt, dass man nicht die egoistischen Kämpfe anderer Menschen austragen soll, steht „Sweating Someone Else’s Fever“ für ein unbeschwertes Hard-Fi. Einfach wieder gemeinsam Musik machen, frei von Druck, Musik aus purer Freude.
Frontmann Richard Archer bringt seine Liebe zur Cumbia-Musik mit ins Album ein
Auf der heute erschienen Single „Digo Nada“ – spanisch für „Ich sage nichts“ – zeigt sich, wie Frontmann Richard Archer seine Liebe zur Cumbia-Musik einbringt und holt den in Großbritannien lebenden kolumbianischen Rapper Mike Kalle für einen an Gorillaz angelehnten Song mit ins Boot. „Meine Frau stammt aus Mittelamerika, und ich bin durch Joe Strummer zur Cumbia-Musik gekommen. Als ich dann mit ihr nach El Salvador reiste, entdeckte ich Künstler wie Manu Chao – es fühlte sich ziemlich punkig an“, erklärt er.
Das Musikvideo, das in Comuna 13, Medellín, Kolumbien, gedreht wurde, spielt auch auf den breiteren kulturellen Hintergrund an, in dem Fußball ein wichtiger Teil des Alltags ist. Die Vorfreude auf die FIFA-Weltmeisterschaft 2026, bereits steigt. Mit dabei sind die Freestyle-Champions Juliana Jaramillo und Sebastian Peña Fs.



