TAJ MAHAL KÜNDIGT NEUES ALBUM „TIME“ AN (1. Mai 26)

VERÖFFENTLICHUNG AM KOMMENDEN FREITAG (1. MAI) ÜBER RESONATIN’ RECORDS/THIRTY TIGERS (VERTRIEB: OPEN)

TAJ MAHAL und die berühmte PHANTOM BLUES BAND geben eine Lehrstunde in Soul, Roots, Folk, Reggae und Blues und feiern einen weiteren Meilenstein in der Karriere eines Gründervater der AMERIKANISCHEN MUSIK.

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Ein besonderer Song mit großer Geschichte

„Time“ ist eine zutiefst gefühlvolle und weitreichende Sammlung. Der Titelsong des Albums ist eine bisher unveröffentlichte Komposition von Bill Withers, die ursprünglich nur als unveröffentlichtes Demo aufgenommen wurde und beinahe in Vergessenheit geraten wäre. Der enge Freund, Musikmanager und Produzent Steve Berkowitz brachte den Song mit dem Segen von Bill und Marcia Withers zu Taj und der Band. 

Klangvielfalt zwischen Blues und Weltmusik

An anderer Stelle präsentiert Time den Bob-Marley-Klassiker „Talkin’ Blues“ mit Gastgesang von David „Ziggy“ Marley, neben weiteren Höhepunkten wie dem beschwingten Swing von „Wild About My Lovin’“ und dem von afro-kubanischen Klängen geprägten „You Put The Whammy On Me“. Auf dem gesamten Album bleibt Tajs unverwechselbare Stimme so klangvoll und ausdrucksstark wie eh und je und schlägt eine Brücke zwischen Blues, R&B, Jazz, karibischen Traditionen sowie Welt- und Roots-Musik.

Eine eingespielte Band mit Geschichte

Taj Mahal & The Phantom Blues Band
Taj Mahal & The Phantom Blues Band, Photo © Mike Coeyman

Ursprünglich im Jahr 2010 zusammen mit Tajs langjährigen Weggefährten, der Phantom Blues Band, aufgenommen – einer drei Jahrzehnte währenden Zusammenarbeit, aus der die mit einem GRAMMY ausgezeichneten Alben Señor Blues (1997) und Shoutin’ in Key (2000) hervorgingen –, fängt Time eine gemeinsame musikalische Sprache ein, die über Jahrzehnte hinweg verfeinert wurde. An den Sessions wirkten Tony Braunagel (Schlagzeug), Larry Fulcher (Bass) und Johnny Lee Schell (Gitarre) mit, der das Album gemeinsam mit Berkowitz auch produzierte. Zu den weiteren Musikern zählen der New-Orleans-Piano-Star Jon Cleary und der Organist Mick Weaver. Das Album wurde im Ultratone Studio in Studio City, Kalifornien, aufgenommen und spiegelt mit seiner reichhaltigen Mischung aus Reggae-Rhythmen, New-Orleans-Grooves, Country-Blues und lateinamerikanischen Einflüssen die charakteristische Chemie der Band wider.

Ein Lebenswerk voller Einfluss

Nur wenige Künstler haben die amerikanische Roots-Musik so tiefgreifend geprägt wie Taj Mahal. Als Preisträger des GRAMMY Lifetime Achievement Award 2025 ist Taj ein genreübergreifender Musiker, Komponist und Kulturbotschafter, dessen sechs Jahrzehnte umfassende Karriere mehr als 40 Alben, mehrere GRAMMY-Auszeichnungen und weltweite Anerkennung umfasst. Seit dem Start seiner bahnbrechenden Solokarriere in den späten 1960er Jahren hat Taj die Grenzen des Blues kontinuierlich erweitert und dabei dessen tiefe kulturelle Verbindungen über Kontinente hinweg beleuchtet, was Generationen von Künstlern von den Rolling Stones bis Bonnie Raitt beeinflusst hat.

„Time“ spiegelt sowohl die Jahre wider, die es dauerte, das Album zum Leben zu erwecken, als auch den Moment, in dem wir uns gerade befinden, und bewegt sich fließend durch die musikalischen Welten, in denen Taj Mahal schon immer zu Hause war – bereichert sie dabei jedoch für eine neue Generation.

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