Sein neues Album „Grits & Glory“ erscheit am 31. Juli 2026
Albert Catiglia, mehrfacher Blues Music Award-Gewinner und Billboard-Nr.-1-Künstler, hält auf seinem neuen Album „Grits & Glory“ (VÖ: 31.7. Gulf Coast Records, Proper / Bertus), das in den legendären Abbey Road Studios aufgenommen wurde, mit nichts hinterm Berg. Das Album ist für ihn ein Full-Circle-Moment. Albert ist wieder mit dem staunenden, Gitarre schwingenden Jungen aus Miami vereint, der er selbst mal war. Dessen Welt durch eine Kassette von „Rubber Soul“ Farbe bekam. Dieser Funke der Neugier trieb ihn dazu, Klängen und Musikern von jenseits des Atlantiks nachzujagen – Jeff Beck, John Mayall, Eric Clapton, Jimmy Page –, deren Einfluss seitdem in Castiglias Spiel nachhallt. Für sein neues Album hat er den Sprung über den großen Teich gewagt und wandelt auf den Spuren der Helden seiner Jugend.
Blues zwischen Amerika und Großbritannien
„Meine Anfänge als Musiker in Chicago und an der Ostküste haben meinen Spielstil und meine Sichtweise auf den Blues geprägt. Gleichzeitig liebe ich aber auch den Austausch innerhalb des Blues zwischen Amerika und Großbritannien – beide Orte haben mich auf ihre Weise geprägt.“ Über das Konzept des Albums hat sich der Gitarrist und Sänger viele Gedanken gemacht. Textlich spiegelt das Album sowohl seinen bisherigen Werdegang wider als auch die Situation, in der sich Albert derzeit befindet. „In Amerika herrscht im Moment viel Trubel“, sagt Castiglia. „Ich wollte dem alles entfliehen und mir Raum zum Nachdenken schaffen. Die Aufnahmen in England haben mir das ermöglicht.“

Castiglia war von vorne herein Feuer und Flamme für die Idee, unter einer Bedingung: Er nimmtdas Album mit seiner Live-Band auf. Cliff Moore am Bass und Ray Hangen am Schlagzeug unterstützen ihn schon jahrelang auf Tour, „Grits & Glory“ ist ihre erste gemeinsame Studioaufnahme. Das letzte Puzzlestück fügte sich mit Produzent Dave Gross ein, einem langjährigen Freund mit fundierten Kenntnissen über Abbey Road und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Albert, der zuvor bereits „Solid Ground“ produziert hatte. Nachdem das Team zusammengestellt war, ging es los. Sobald das Label grünes Licht gab, gab es nur einen möglichen Ort für die Sessions: Abbey Road.
„Grits & Glory“ = 100 % unverfälschter Albert Castiglia
Vor den Aufnahmen tauchte Albert tief in die britische Kultur ein und machte Halt in Birmingham, um durch die Straßen zu schlendern, die Black Sabbath und Tony Iommi geprägt hatten – Helden, die seine musikalische Seele nachhaltig geprägt hatten. Angesichts des Todes von Ozzy Osbourne gewann der Besuch an Bedeutung und wurde zu einem Anlass zum Nachdenken. Dann ging es weiter nach London, wo das rote Licht von Abbey Road leuchtete und „Grits & Glory“ Gestalt annahm – 100 % unverfälschter Albert Castiglia, durchdrungen von Blues mit britischem Flair. Das Ergebnis ist kraftvoll, gefühlvoll und lebendig – ein Album, das vor Geschichte, Herzblut und jener Art von Entschlossenheit nur so strotzt, die danach verlangt, laut gehört und gelebt zu werden.
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