Das Einfache Prinzip von Mr. Trower „Entweder macht man weiter – oder man gibt auf“
„Entweder macht man weiter – oder man gibt auf.“ Nach diesem einfachen Prinzip lebt und arbeitet Robin Trower bis heute. Am 25. September veröffentlicht der britische Bluesrock-Gitarrist mit „Shine“ sein neues Studioalbum über Provogue Records, Artone Label Group/ Bertus. Zur Albumankündigung erscheint außerdem die Single „Live Your Time“. Mit 81 Jahren und einer Karriere von mehr als sechs Jahrzehnten präsentiert er ein Album voller neuer Ideen, kraftvoller Gitarrenarbeit und emotionaler Songs zwischen Blues, Soul, Funk und Rock.
Er ist einer der prägendsten Gitarristen des Bluesrock
Mit einer Diskografie von inzwischen fast 30 Veröffentlichungen zählt Robin Trower zu den prägendsten Gitarristen des Bluesrock. Seine Karriere führte ihn von den Clubs des Swinging London über seine Zeit mit Procol Harum bis hin zu einer erfolgreichen Sololaufbahn. Spätestens seit dem 1974 erschienenen Klassiker „Bridge Of Sighs“, der damals mit Gold ausgezeichnet wurde und US-Stadien füllte, gilt Trower als einer der einflussreichsten Gitarristen seines Genres. Künstler wie Metallica, Steve Lukather oder Philip Sayce zählen ihn zu ihren musikalischen Einflüssen.
Robin Trower blickt lieber in die Zukunft als in die Vergangenheit
Während viele Musiker*innen seiner Generation vor allem auf ihre größten Erfolge zurückblicken, sucht Trower weiterhin nach neuen musikalischen Ideen. Allein im vergangenen Jahrzehnt veröffentlichte er acht Studioalben und setzt diesen kreativen Weg mit „Shine“ konsequent fort. Nach den erfolgreichen USA-Tourneen des vergangenen Jahres und dem Livealbum „One Moment In Time: Live In The USA“ kehrte er direkt ins Studio zurück.
Die Aufnahmen zu „Shine“ entstanden in Studio 91 in Newbury sowie in der neuen Studioanlage The Pines von Toningenieur Sam Winfield. Produziert wurde das Album von Robin Trower selbst, der neben der Gitarre auch den Bass einspielte. Unterstützt wird er erneut von seiner langjährigen Studioband mit Sänger Richard Watts und Schlagzeuger Chris Taggart. Für den Song „Truth“ holte Trower außerdem die britische Sängerin Jess Hayes ins Studio.

Musikalisch verbindet „Shine“ Trowers charakteristischen Bluesrock mit Soul- und Funk-Einflüssen. Die Songs reichen von kraftvollen Grooves bis zu emotionalen Momenten und tragen eine klare Botschaft: Auch in schwierigen Zeiten möchte Trower keine düstere Musik schaffen, sondern Songs, die Hoffnung und Energie vermitteln.
„Shine“ ist der jüngste, mitreißende Beweis dafür, dass Trower lieber vorwärts strebt
Weitermachen oder aufgeben? Es dürfte offensichtlich sein, welchen Weg Robin Trower eingeschlagen hat und „Shine“ ist der jüngste, mitreißende Beweis dafür, dass dieser Songwriter lieber vorwärts strebt, als sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. „Wenn ich überhaupt eine Gabe habe“, fasst er zusammen, „dann ist es wahrscheinlich, dass mir Ideen einfallen. Ideen für Songs, Ideen für Soli. Das ist es auf jeden Fall, was mich antreibt. Es ist einfach so aufregend zu sehen, wie aus etwas ein neuer Song entsteht.“

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