Nathan Evans & Saint Phnx – Exklusive Darbietung von schottischem Spirit im Bürgerhaus Stollwerk
März 30, 2026 Aus Von Andreas Müller„Angels‘ Share Tour 2026“ auf Stippvisite in Deutschland
Nathan Evans und Saint Phnx haben eine schottische Collobaration gestartet, um in diesem Frühjahr eine mitreißende Mischung aus Shanty-Rock, Folk und Pop auf die Bühne Im Bürgerhaus Stollwerk zu bringen. Eine Kombination, die so elektrisierend war, das Sie direkt in die Füße ging.
Mehr als nur „Wellerman“
Nathan startete seine Karriere in Deutschland mit seiner Version von „Soon May the Wellerman Come“ durch. Es wurde prompt ein Nummer-eins-Hit, der den Grunstein seines Erfolges legte. Die Jungs von Saint Phnx sind dagegen „alte Hasen“ im Musik-Business. Das Glasgower Duo der Brüder Alan Jukes und Stevie Jukes haben seit ihrer Gründung im Jahr 2016 ihren ganz eigenen musikalischen Weg. Bekannt für ihren hymnischen Sounds und ihre nur so vor Energie strotzenden Auftritte, bittet die Band einen kraftvolle Unterstützung für Evans. Das der Schotte musikalisch weit mehr kann als Shanty-Rock, stellt er gestern im Bürgerhaus Stollwerk in Köln unter Beweis.
Ob in Kombinaton mit der Saint Phnx Band auf der Bühne oder Solo, direkt im Publikum stehend, überzeugte er die Fans auf ganzer Linie. Man konnte förmlich die Verbindung zwischen den Musikern spüren, insbesondere zwischen Nathan und den Jukes-Brüdern.
Wohlfühl-Atmosphäre mit viel Energie

Wenn man das blumenverzierte Bühnenbild an diesem Abend betrachtete wurde einem sofort klar hier sollte ein Wohlfühl-Atmo geschaffen werden. Mit ein wenig Light-Show und extrem gut gelaunten Musikern wurde daraus, direkt beim ersten Song, eine lebensfrohe Einheit aus Band und Publikum. Die kreative Zusammenarbeit die in dem gemeinsamen Album „Angels‘ Share“ endete, wurde an diesem Abend natürlich ausgiebig präsentiert. Nathan übernahm Gesang und Akustikgitarre, während die Jukes-Brüder Percussion (stehend) und Bassgitarre spielten. Erweitert wurde das „Trio“ um den Geigenspieler John Cargill, der dem Sound den letzten Pfiff gab.
Eine Setlist zwischen Tradition und Indie-Rock
Schon bei den ersten Akkorden des Titelsongs „Angels‘ Share“ wurde das völlig ausverkaufte Bürgerhaus Stollwerk direkt auf Betriebstemeperatur gebracht. Es folgten „Millarochy Bay“ und eine Art Medley aus „Wellerman“ und „Drinking Song“. Jetzt war es soweit das Publikum sang mit voller Kraft mit wie ein wundervoller Chor.
Das darauf folgende „Cotton Eye Joe“ heizte die Stimmung dann bis zur Sauna-Atmo im Bürgehaus an. Es folgt eine eine kurze Pause. Dann ging es weiter mit Alan Jukes der ein paar Anekdoten erzählte, während Stevie Jukes das neue Album dem Publikum vorstellte. Insgesamt verlieh dies dem Abend eine etwas intimere Note.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Setlist: „Arabella“, „Driving Nowhere“, „Highland Girl“ und „Happy Place“. Natürlich gab es auch das Cover von „Country Roads“. Als Zugaben folgten „Take Me Home, Country Roads“, „Heather on the Hill“, „Home“ und als „Rausschmeißer“ „Last Orders“.
Fazit: Eine besondere musikalische Verschmelzung
Nathan Evans und Saint Phnx haben eindrucksvoll bewiesen, dass ihre Zusammenarbeit eine echte künstlerische Verschmelzung ist. Es war ein Abend mit extrem guter handgemachter Musik, ohne große digitale Unterstützung und überdimensionalen Bühnenbild. Musikalisch ist die Mischung aus traditioneller schottischer Musik und Pop-Rockelementen einfach genial und relativ einmalig in der Szene. Die Fans im Bürgerhaus Stollwerck werden dieses Erlebnis wohl lange in Erinnerung behalten.
Our conclusion after the Cologne concert: Nathan Evans and Saint Phnx impressively demonstrated that their collaboration is a true artistic performance/fusion. It was a showcase of exceptionally good, handcrafted music, without extensive digital support or oversized stage sets. Musically, the blend of traditional Scottish music and pop-rock elements is simply brilliant and relatively unique in the scene. The fans at the Bürgerhaus Stollwerck will likely remember this experience for a long time.
All pictures © worldofsoundbar | Andreas Müller
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