WOLFSMOTHER legt eine energiegeladene dröhnende Rock ’n‘ Roll-Show hin
August 11, 2025DIe Kantine in Köln erlebte nicht nur irgendeinen heißen Abend sondern einen ekstatischen legendären Rock ’n‘ Roll Abend mit Wolfsmother
Am zweiten Abend ihrer Deutschland-Tour spielten die Grammy-Gewinner Wolfmother in der fast ausverkauften Kantine in Köln. Mit einer wahnsinnigen Energie hauten die drei Musiker die Fans aus den Socken. Singen, Springen und Moshen prägten die Bilder des Abends.
Wolfsmother sind gekommen um zu bleiben
Von dem Moment an, als Wolfmother die Bühne betraten, war klar, dass uns etwas ganz Besonderes bevorstand. Unter tosendem Applaus legten SIe mit einigen ihrer größten Hits los, die uns, das Publikum, in Ekstase versetzten. Andrew Stockdale mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinem meisterhaften Gitarrenspiel führte die Band an. Die Synergie zwischen den neuen Bandmitgliedern war perfekt und schuf eine Klangwand (nicht nur sprichwörtlich eine echte Boxen-Wand), die extrem kraftvoll und faszinierend zugleich war. Die Licht – und Toningeneure haben wirklich einen echt sauberen Job abgeliefert, meinen Dank dafür.
Die Setlist in Köln hatte es in sich
Wolfmothers Setlist war eine perfekte Mischung aus alt und neuen Songsund begeisterte langjährige Fans und Neulinge gleichermaßen. Das Publikum war übrigens sehr gemischt, es waren verscheiden Generationen anwesend. Was für solche Rock-Events nicht gerade üblich ist, aber sehr erfreulich. Die Band spielte Klassiker wie „Joker and the Thief“ und „Woman“, Songs, die sich über die Jahre zu echten Hits entwickelt haben. Doch es ging nicht nur um Hits; die Band vertiefte sich auch in Songs ihrer Alben und stellte ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Stockdale war der Spielspaß den er am diesen Abend versprühte im Gesicht abzulesen. Die Fans ob neu gewonnen oder von Anfang an treu dabei gingen alle mit schweißdurchnässter Kleidung aber mit einem fetten Grinsen raus in die etwas kühlere Abendluft.
Fazit: Wenn ihr die Chance habt, Wolfsmother live zu erleben, zögert nicht. Es ist nicht einfach ein Konzert; es ist ein Erlebnis – eine Reise zu den Wurzeln des Rock-and-Roll, die den Eintrittspreis allemal wert ist.
All pictures © worldofsoundbar | Andreas Müller
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