The Subways lassen das Bürgerhaus Stollwerk erbeben
November 26, 2025The Subways Konzert ein Rock-Highlight des Jahres
An diesem Dienstag Abend war das Bürgerhaus Stollwerk ausverkauft. The Subways waren definitiv gekommen um zu bleiben. Obwohl sie 2002 gegründet wurden, erlebte die Gruppe mit ihrem Debütalbum erst 2005 mit Young For Eternity ihre größten Erfolge mit Songs wie Rock & Roll Queen und Oh Yeah.
The Meffs: Punk-Power als perfekter Auftakt
Obwohl wir den ersten Support-Act verpasst haben, wurden wir von der Follow-up-Band The Meffs nicht enttäuscht. Sie hielten eine Punk Session vom Allerfeinsten ab. Das Punk-Duo aus Essex war ein exelenter Anheizer. Sie lieferten eine knallharte und direkte Performance ab. Sängerin und Gitarristin Lily Hopkins und Drummerin Lewis Copsey gaben sofort Vollgas. Ihre kratzigen Riffs und der aggressive, schnelle Beat rissen die Fans direkt mit. Gelegentlich schwärmten sie darüber in Deutschland spielen zu dürfen und The Subways zu unterstützen. Das Publikum musste erstmal durchatmen nach dieser Show.
Was für eine Power – THE SUBWAYS starten mit Vollgas
Das Trio bestehend aus Billy Lunn (Gitarre, Gesang), Charlotte Cooper (Bass) und Schlagzeugerin Camille Phillips legten mit Volldampf los. Charlotte Cooper wirbelte pausenlos über die Bühne, es schien als sei Ihre Energie ist beinahe unerschöpflich. Billy Lunn zeigte sich in bester Spiellaune, er genoss die Begeisterung der Fans sichtlich. Camille Phillips war deutlich anzusehen das Sie es sichtlich genoß dem Publikum einzuheizen.
Setlist, Sound und Licht – pure Harmonie
The Subways spielten eine sehr gut durchmischte Setlist, es blieb kein Wunsch offen. Der Sound war geil abgemischt und das Licht war gut abgestimmt auf die Songs und die Bandmitglieder. Selbst Schlagzeugerin Phillips ist gut ausgeleuchtet (Leider eine Seltenheit).

Billy Lunns Riffs sind hart und markant, Charlotte Coopers Bassspiel ist kraftvoll und die Power die von Camille Phillips ausgeht ist einfach nur geil. Das Publikum sang fast alle Songs komplett mit und tanzten was das Zeug hielt. Zur großen Überraschung aller wurde „We Don’t Need Money to Have a Good Time“ teils auf Deutsch vorgetragen, das machte die fette Party komplett.
Ein paar der Songs wurden mit Geschichten gefüllt, wie eine von Lunn, der von seiner Zeit in einem Hotel erzählte in der er Lieder in seinem Kopf schrieb, sowie das Lied, das Mary seiner Mutter gewidmet war. „Ich finde den Refrain schwer zu singen“, sagte er. „Meine Stimmbänder waren nicht so reif, als ich es geschrieben habe.“ Es waren schöne und kurze Geschichten die die Band nur noch sympatischer machte.
Das große Finale
Alle hofften natürlich das „Rock & Roll Queen“ nicht fehlen würde und klar gab es den Song als letzte Zugabe auf die Ohren um auch wirklich das letzte T-Shirt noch durchzunäßen.
Fazit: Eine ausgezeichnete Feier einer exzellenten Band in Köln. Ich wiederhole mich gerne Rock n Roll ist nicht tot zu kriegen und The Subways sind ein wundervoller Beweis dafür.
Set-List des Abends:
Oh Yeah – Black Wax – We Don’t Need Money to Have a Good Time (DE) – Passenger’s Side –
My Heart Is Pumping to a Brand New Beat – Holiday – Kalifornia – Mary – Popdeath – At 1 AM – Turnaround – I Want to Hear What You Have Got to Say – Kiss Kiss Bang Bang – Girls & Boys
Zugaben: I Need to Feel You Closer – With You – Rock & Roll Queen
All pictures © worldofsoundbar | Andreas Müller










































